Statistisches Beratungslabor
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Das statistische Beratungslabor (StaBLab)

Das Statistische Beratungslabor (StaBLab) besteht seit 1997 und ist ein Teil des Instituts für Statistik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Unser Ziel ist die wissenschaftliche Beratung von Anwendern der Statistik.

Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Beratung von Studierenden der LMU bei statistischen Fragestellungen, insbesondere bei Abschlussarbeiten. Hierbei ist uns das interdisziplinäre Arbeiten auf der Ebene der Studierenden ein besonderes Anliegen.

Weiter bieten wir statistische Unterstützung für andere Universitäten und externe Forschungseinrichtungen an. Hierbei verfügen wir über langjährige Erfahrungen mit unterschiedlichen Einrichtungen, wie z.B dem Helmholtz Zentrum München und verschiedenen Forstwirtschaftlichen Fakultäten außerhalb der LMU.

Für Unternehmen bieten wir Unterstützung im Bereich der Datenanalyse ("Business Analytics", "Big Data Analytics"). Die Unterstützung reicht von einfachen Kurzberatungen bis zu langjährigen Forschungskooperationen. Inhalte sind z.B. Personalplanung, effizientes Marketing, empirische Bewertung von Unternehmensstrategien.


Aktuelles:


Artikel zur Wahlforschung in der renommierten Zeitschrift "Sociological Methods & Research".

Die Kooperation des Statistischen Baratungslabors mit dem Lehrstuhl für Empirische Politikforschung und Policy Analysis (Prof. Paul W. Thurner) der LMU ist weiter erfolgreich. Der Artikel "Combining Aggregate Data and Exit Polls for the Estimation of Voter Transitions"

http://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0049124117701477?journalCode=smra

von Andre Klima, Thomas Schlesinger, Paul Thurner und Helmut Küchenhoff ist in der Zeitschrift "Sociological Methods & Research" (2015 Impact Factor: 3.224 2015 Ranking: 3/142 in Sociology | 3/49 in Social Sciences, Mathematical Methods) erscheinen.

In dem Artikel stellen wir eine neue Methode zur Schätzung von Wählerwanderungen aus Umfragedaten ("Exit Poll") und Daten zur Wahlentscheidung in den einzelnen Stimmbezirken vor. Dabei stammen die Umfragedaten aus einer von uns im Rahmen eines interdisziplinären Lehreprojektes durchgeführten Nachwahlbefragung in München bei Bundes- und Landtagswahl 2013. Die Kombination der beiden Datensätze aus unterschiedlichen Quellen geschieht mit Bayesianischen Methoden und ist im Bereich der Wahlforschung eine wichtige Neuentwicklung.


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